13. Aug 2007 10:57
Ein Jahr vor den olympischen Spielen rüstet China seine digitalen Überwachungssysteme drastisch auf – mit Geld und Wissen aus den USA.
Auf den Chip-Karten sollen demnach Name und Adresse, aber auch persönliche Informationen über Schulbildung, Arbeitserfahrung, Vorstrafen, Religionsangehörigkeit und Krankenversicherung zu finden sein. Zudem könnte auch die Anzahl der Kinder gespeichert werden, um die Kontrolle der staatlich vorgegebenen Ein-Kind-Politik zu verbessern.Die Zeitung berichtete weiter, die Ausweise würden von der Firma China Public Security Technology produziert. Das Unternehmen werde aus den USA finanziert. Die Sicherheitsfirma soll außerdem die Software für 20.000 Kameras bereitstellen. Geplant sei, sie im Süden des Landes zu installieren - auch hier sei Shenzhen als Teststadt im Gespräch.