10.07.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Der Berliner Alex ist schon drin, bald soll der Kölner Dom folgen.
Foto: Screenshot/NewBerlin
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Nach seiner Eröffnung im Cyberspace soll das Bauwerk in vielen Details verfeinert und digitalisiert werden. Der Internet-Dom ist Bestandteil des Internet-Stadtkonzepts «Virtuelles Köln».
Der Kölner Dom wird im Internet nachgebaut. Die virtuelle Kopie des Kulturdenkmals solle Mitte August in der Online-Welt von «Second Life» eröffnet werden, kündigte die Dombauverwaltung am Dienstag in Köln an. Der Dom sei Bestandteil des Internet-Stadtkonzepts «Virtuelles Köln», das von einer örtlichen Unternehmensberatung umgesetzt werde. Für die Darstellung des Gotteshauses wurden den Angaben zufolge die Dombauverwaltung und das Kölner Erzbistum an dem Projekt beteiligt.
In der virtuellen Welt müssen nach Auffassung der Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner Charakter und Form des Doms der Wirklichkeit entsprechen. «Schließlich werden Millionen Besucher aus der ganzen Welt auch diesen Dom erleben», betonte sie. Nach der Eröffnung im August soll der Dom in vielen Details verfeinert und digitalisiert werden. (epd)