netzeitung.de18-Jährige versteigert Jungfräulichkeit online

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Vom Computer ins Bett (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Vom Computer ins Bett
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel: Eine 18-jährige Britin will ihre Jungfräulichkeit verkaufen, um ihr Studium finanzieren zu können.

Derzeit sorgt eine Meldung für Auf- und Erregung in den Blogs von Großbritannien bis in die Türkei. Eine 18-Jährige versteigere ihre Jungfräulichkeit, heißt es da. Und das angeblich auch noch für einem guten Zweck: Bildung.

Das Mindestgebot liegt bei umgerechnet knapp 15.000 Euro, so viel fordert das Mädchen, denn es will damit die Gebühren für sein Medizinstudium bezahlen. Platziert hat sie ihr Anliegen auf einer Website, die sonst hauptsächlich von professionellen Prostituierten genutzt wird.

Unter anderem das Magazin «People» war auf die Anzeige zum Schein eingegangen und wollte mehr wissen über Carys, wie die 18-Jährige sich nennt: «Hey, die Überschrift sagt doch alles», so die Antwort. «Ich bin eine 18-jährige Jungfrau, die Studiengebühren zu zahlen hat und möchte hier mein erstes Mal verkaufen. Ich bin brünett, 75 C, grüne Augen, gut gebaut und gut aussehend.»

Natürlich solle das erste Mal etwas besonderes sein, deshalb suche sie jemanden, der ihr etwas beibringen könne, sagt Carys weiter. Da sie außerdem Geld brauche, habe sie gedacht, auf diesem Wege, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können.

Die bisherigen Angebote seien allerdings eher frustrierend. Außerdem müsse sie vorsichtig sein, so die frisch gebackene Abiturientin, «es könnte ja ein Lehrer von mir dabei sein.» (nz)