Virtuelle Kinderpornografie in Second Life
21.02.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Um diese Frage zu beantworten, wolle man prüfen, ob das Betrachten sexueller Handlungen von kindlich gestalteten Spielfiguren den sexuellen Missbrauch von Kindern im realen Leben stimulieren könne.
Strafbar dürfte in jedem Fall der Austausch realer Kinderpornografie innerhalb von «Second Life» sein. Virtuelle Swingerclubs mit Hardcore-Pornos an den Wänden gehören dort zu den populärsten Plätzen.
Zahlreiche Medienberichte hatten das Interesse an dem mit einer eigenen Währung kommerziell ausgerichteten Internetprojekt genährt. Zahlreiche Unternehmen engagieren sich in der bereits 2003 von der US-Firma Linden Lab gegründeten Internet-Sphäre. So sind Hersteller von Sportbekleidung und große Unternehmen wie der Axel-Springer-Verlag oder Mercedes Benz dort bereits vertreten. (epd/NZ)

