Sobald ein Nutzer das infizierte Video angeschaut habe, seien im Nutzer-Profil gespeicherte Links durch neue Links ersetzt worden. Diese hätten zu Phishing-Websites geführt, über die Zugangsdaten zu Myspace ausspioniert werden sollten. Was die Täter mit den Daten wollten, sei unklar. Möglicherweise wollten sie die Profil-Daten zu Werbezwecken missbrauchen.Myspace hat die Phishing-Links bereits entfernt, berichtet «News.com». Apple arbeite derzeit an einem Sicherheits-Update von Quick-Time. (nz)