Die ESA-Bilder wurden vom ESA-Sateliten Envisat aufgenommen, dem größten Umwelt-Sateliten der je gebaut wurde. «Envisat» sammelt seit März 2003 in einem nahezu polaren Orbit fünf Jahre lang Daten für die Umweltforschung . Die Wissenschaftler hoffen damit unter anderem die Ursachen für das Ozonloch, die globale Erwärmung und für die Ausdehnung der Wüsten zu erforschen. »Die Bilder für Google Earth wurden speziell ausgewählt, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben die Welt aus der Vogelperspektive zu umrunden und so die Erde in ihrer Schönheit und Verletzlichkeit zu sehen«, begründete Volker Liebig, der Direktor des ESA-Erdbeobachtungs-Programms die Bildauswahl.
Um die Bilder aufzurufen, müssen Nutzer das ESA-Logo in der »Featured Content-Box« von Google Earth anklicken. (nz)