Döpfner bezeichnete das Internet-Fernsehen als «interessante Alternative» zur Übernahme der Sendergruppe ProSiebenSat.1, die zu Jahresbeginn am Veto der Kartellbehörde gescheitert war. Der Bereich zeige «interessante Wachstumsperspektiven», sagte Döpfner. Er sprach von einem «experimentellen Engagement», in dem man viel ausprobieren wolle. Über Einzelheiten des Konzepts will Döpfner erst im Sommer nach einigen Monaten der Vorbereitung und Personalrekrutierung für die neue Firma sprechen.