Die neue Software Mastor aus dem Hause IBM sei dagegen nicht auf vorher ausgewählte Sätze beschränkt, sondern würde eine echte Kommunikation ermöglichen. Allerdings seien die Geräte bislang nur in Büroräumen im Irak getestet worden und nicht an den Kampfschauplätzen. Der Lärm dürfte die Spracherkennung der Computer erschweren. Wayne Richards, der das Projekt für das US-Militär überwacht, glaubt deshalb, das System können frühestens 2009 zum Einsatz kommen. Mastor gibt es auch für Mandarin. IBM hoffe, künftig auch andere Sprachen in das System zu integrieren, so dass das System nicht nur für militärische, sondern auch touristische Zwecke genutzt werden könne. (nz)