Entsprechend «aufmerksam und gründlich» wolle die PTB die Manipulationsdemonstration prüfen und in ihre weitere Arbeit einbeziehen. Ähnliche Geräte der Firma Nedap wurden bereits in der PTB geprüft und vom Bundesministerium des Innern für Bundeswahlen zugelassen. Bei den in Deutschland eingesetzten Geräten handele es sich allerdings um einen anderen Typ, als der, der dem Bericht zu Grunde liege, betonte die Anstalt. Anhand der Prüfergebnisse in den Niederlanden könne daher nicht auf mögliche Fälschungen bisheriger Wahlen in Deutschland geschlossen werden. Hierfür gebe es keine Anhaltspunkte.