1. Internet-User sollten eher eine komplizierte Adresse mit langer oder ungewöhnlicher Zeichenfolge wählen. Dies erschwere die Arbeit der Spam-Absender, die automatisch E-Mail-Adressen generieren und ausprobieren.2. Keinesfalls sollte man auf Spam-Mails antworten. Künftig gebe es sonst nur noch mehr Post.
3. Die privat genutzte E-Mail-Adresse sollte nur in Ausnahmefällen herausgegeben werden. Für Chats oder Bestellungen ist es laut BITKOM besser, sich eine zweite Kennung anzulegen. Wer über diese Adresse zu viel Spam bekommt, kann einfach zu einer neuen wechseln.
4. Mit Hilfe von Spamfiltern gelangen weniger unerwünschte Mails in den Posteingang. Die Filter sortieren verdächtige Mails aus und legen diese beispielsweise in einem gesonderten Ordner ab.
5. Internet-User sollten vorsichtig mit Kontaktdaten von Freunden und Kollegen umgehen. Wer eine Nachricht an mehrere Personen verschickt, sollte alle E-Mail-Adressen im Feld «BCC» eingeben. Mit dieser Blind-Kopie-Option sehen die Empfänger nur ihre eigene Adresse. (nz)