31. Aug 2006 12:20
Wieder einmal ist eine Lücke in Microsofts Internet Explorer entdeckt worden. Angreifern erlaubt sie es, den Browser fernzusteuern.
Die IT-Website «golem.de» fand Beispielcode im Netz, mit dem sich das Leck für eine Denial-of-Service-Attacke ausnutzen lässt, also für den fremdkontrollierten permanenten Aufruf bestimmter Websites durch den Browser. Einen Patch gibt es von Microsoft bisher noch nicht. Der Fehler soll im Internet Explorer ab der Version 6.0 mit Service Pack 1 stecken. Das Sicherheitsloch wurde für Windows 2000 mit Service Pack 4, Windows XP mit Service Pack 2 sowie Windows Server 2003 mit Service Pack 1 bestätigt. (nz/Golem.de)