Immer mehr PR-Agenturen raten ihren Kunden, das Thema Blog in ihrer Außendarstellung nicht zu vernachlässigen. Schulungen zum Thema Online-PR behandeln inzwischen auch das Thema Blogging.Besonders aggressiv geht die US-Agentur Pay Per Post vor, um Blogger-Meinungen zu beeinflussen. Auf deren Webseite können Unternehmen Bloggern Geld dafür bieten, dass sie Einträge zu ihren Einträgen verfassen.
Wer über ein Diätprogramm schreibt, bekommt dort vier Dollar geboten. Die Empfehlung eines Kinderbetts ist zehn Dollar wert. Denselben Betrag bekommen Blog-Autoren, die sich positiv über die Übergrößen-Unterwäsche eines Unternehmens äußern. Unter Bloggern ist dieses Geschäftskonzept auch als «Blog-Strich» bekannt. (nz)