Nasa-Hacker berichtet von Ufo-Beweisen
22.06.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Natürlich habe er in den Rechnern Beweise für die Existenz von Ufos gefunden, behauptet McKinnon in dem Gespräch: «Sie hatten große Bilder in hoher Auflösung.» Allerdings: «Meine 56k-Modemverbindung war zu langsam, um eins der Bilder herunterzuladen.» Da er aber Kontrolle über den Desktop des Nasa-Rechners gehabt habe, sei es ihm gelungen eins der Bilder so zu komprimieren, dass er es sich auch über die langsame Verbindung ansehen konnte: «Es war ein zigarrenförmiges, silbriges Objekt», das keine sichtbaren Nähte gehabt habe.
Das ist aber nicht alles, was McKinnon auf den Rechnern entdeckt haben will: «Ich habe außerdem Zugang zu Excel-Tabellen bekommen. Eine trug den Titel 'außerirdische Offiziere'. Sie enthielt die Namen und Dienstgrade von Personal der US-Airforce, das nirgendwo sonst registriert war.» An anderer Stelle habe es Aussagen von Luftfahrt-Personal gegeben, das darüber berichtet habe, wie man Technologie, die in Ufos gefunden worden sei, nachgebaut und für eigene Zwecke verwendet wurde. Aufnahmen, auf denen sich die außerirdischen Spuren erkennen ließen, seien routinemäßig von Grafikern retuschiert worden.
Keinesfalls jedenfalls habe er sich die Ufo-Geschichte nur deshalb ausgedacht, um den wahren Zweck seiner Einbrüche zu verbergen, versicherte der Hacker: «Wenn es mir nur um ein Ablenkungsmanöver gegangen wäre, dann hätte ich mir dazu nicht die Ufologie ausgesucht denn damit setze ich mich ja dem Spott aus.» (nz)

