10. Mrz 2006 17:07
Sinkende Verkaufszahlen machen der Videospielbranche zu schaffen. Schuld sind laut einer Studie die neusten Konsolen von Microsoft, Sony und Nintendo.
Insgesamt waren die schon auf dem Markt vorhandenen Konsolen der nächsten Generation, also die Xbox 360, die PSP von Sony und Nintendo DS mit 95 Millionen Dollar bereits für fast ein Viertel der Verkäufe verantwortlich gewesen. NPD Funworld erwartet für die nächsten Monate keine Besserung auf dem Markt, zumal man davon ausgeht, dass die Lieferschwierigkeiten der Xbox 360 bis Mitte April anhalten werden. Eine zweite, fast zeitgleich erschienene Studie des Investment-Hauses Wedbush Morgan kommt zu ähnlichen Ergebnissen und sieht Spieleherstellerr Electronic Arts mit monatlichen Einnahmen in Höhe von 85 Millionen Dollar nach wie vor als Marktführer. (nz)