Für Mittwoch ist im US-Repräsentantenhaus eine Anhörung angesetzt, bei der US-Firmen zu dem neuen Gesetz Stellung nehmen sollen. Die Zeitung «USA Today» berichtet, Smith wolle über den bisherigen Gesetzentwurf möglicherweise noch hinausgehen. Demnach könnte es künftig auch Exportbeschränkungen auf Filter-Technologien geben, mit denen sich das Internet kontrollieren und Zugriffe auf bestimmte Seiten einschränken lässt. Diese Technologien sind jedoch in Ländern wie China, Nordkorea, Iran, Tunesien und andere schon längst im Einsatz. Die meisten wurden dort von US-Firmen installiert.