Für Positives haben die Macher am Montag zugleich «Supercompany» gelauncht, dass sie auf «Boocompany» bewerben. Das Schwesterprojekt ahmt jedoch lediglich die «Milliondollarhomepage» des Briten Alex Tew nach.«Lanu» verkauft dort Quadrate zu je 10 mal 10 Pixel für jeweils 100 Euro. Zur Begründung heißt es auf der Website, «auch die wirtschaftlichen Erfolge brauchen eine Plattform», jede Medaille habe zwei Seiten. Die Macher versuchen also, mit indirekter Hilfe von «Boocompany» nun selbst Geld zu verdienen - Alex Tew wurde mit der Idee immerhin zum Millionär.
Resonanz auf «Supercompany» gibt es in der Blogosphäre bislang nicht. Allerdings wurden seit dem gestrigen Tag auch noch keine Pixel verkauft. (nz)