Die Behörden erhofften sich dadurch eine schnellere Aufklärung vieler verschiedenen Straftaten, so die Zeitung. Mitglieder der Polizeiführung sprächen bereits von «der größten Errungenschaft in der Verbrechensbekämpfung und Prävention seit Erfindung der DNS-Analyse».Bereits bis zum kommenden März will die Polizei die Datenbank in ihrem Rechenzentrum Hendon nördlich von London installiert haben, berichtet die Zeitung. Frank Whiteley, Chef der zuständigen Abteilung, sagte, die Daten sollten dann nicht nur der Polizei, sondern auch dem biritischen Inlandsgeheimdienst MI5 zur Verfügung stehen. (nz)