Student entdeckt sich selbst bei Google Earth
21.12.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Also habe man die Stereoanlage in den Garten geholt, die Shirts ausgezogen, sich die Sonne gelegt und es sich wohl sein lassen.«Um Einzelheiten zu nennen, wir haben normalerweise Lemon Jelly gehört und entweder Gin und Tonic getrunken, oder Bier.» Und das jeden Abend, den ganzen Sommer lang. Als man dann, später, bei Google Earth nach dem eigenen Haus suchte, habe man sich entdeckt, im Garten natürlich.
Als Beweis sendete der Student das gefundene Bild zwar mit zu erkennen sind allerdings nur zwei grau-weiße Punkte, die auch zwei Mülltonnen oder zwei Pfützen sein könnte. Sollte Wilkes mit seiner Annahme allerdings Recht haben: Besonders braun wären die beiden dann in diesem Sommer nicht geworden. (nz)

