Privatfernsehen soll verschlüsselt werden
Das Digitalmagazins Infosat berichtet nun sogar, dass Programm solle den Zuschauern zu einem monatlichen Preis von voraussichtlich drei Euro angeboten werden. Dieser Preis werde pro Set-Top-Box fällig.
Von der Verschlüsselung der Satelliten-Programme wären in Deutschland mehrere Millionen Bürger betroffen - etwa 3,8 Millionen Set-Top-Boxen stehen in Haushalten, die dann laut «Infosat» für den Empfang der privaten Fernsehsender nicht mehr zu gebrauchen wären.
Konkrete Details zu den Verschlüsselungsplänen wollen RTL und ProSieben dem Bericht zufolge kurz vor Jahreswechsel bekannt geben - nach der Bekanntgabe des Kartellamt-Bescheids über die angestrebte Fusion der Axel Springer AG mit der ProSiebenSat1 Media AG. (nz)

