Das Magazin «Federal Computer Week» berichtet, die nächste Generation werde in der Lage sein, Signale zu den neuen Iridium-Satelliten zu schicken. Jeff Fee von der Armee-Logistik-Behörde (LTA) sagte: «Das wird unsere Möglichkeiten enorm erweitern». Es werde dann möglich, Armee-Güter weltweit aus dem All zu erkennen.Dem Bericht zufolge will die Armee sogar noch weiter gehen. Weil die Kommunikation zu Satelliten nur möglich ist, wenn Sichtkontakt besteht, soll es eine dritte Generation von RFID-Chips geben. Sie sollen in der Lage sein, eine Verbindung zu Handy-Netzen und WLAN-Hot-Spots aufzubauen. Im Rahmen der Ausschreibung soll auch Geld für die Entwicklung eines solchen Prototyps vergeben werden. (nz)