Als das Projekt ausgeschrieben wurde, hat sich lediglich Fred Ziari mit seiner Firma gemeldet. Er hat fünf Millionen Dollar investiert.Die Technik ist äußerst innovativ: Statt wie üblich die einzelnen Funkstationen per Kabel zu verbinden, leiten diese den Datenverkehr untereinander weiter, mit einer so genannten Mesh-Technik. Zum Einsatz kommt zum einen WLAN mit kurzer Reichweite. Zum anderen setzt Ziaris firma Wimax ein, dass eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern hat.
Ziari hofft nun, mit der Technik noch weitere Regionen ausrüsten zu können. Innerhalb von ein bis zwei Monaten könne er weitere Mesh-Netze installieren, sagt er. (nz)