US-Soldaten stellten Leichen-Fotos ins Internet
Die Menschenrechtler hatten an US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld geschrieben und gefordert, die US-Regierung müsse die Menschenrechtsverletzung umgehend untersuchen und die Seite aus dem Netz nehmen.
Die US-Soldaten sollen die Leichen-Fotos eingestellt haben, um im Gegenzug Zugang zu Porno-Bildern auf der Seite zu bekommen. Bei den Fotos handele es sich um Aufnahmen von Leichen und Leichenteilen. Einige Bilder stammten offenbar auch aus Afghanistan.
Rumsfelds Sprecher Bryan Whitman zeigte sich entsetzt. «Augenscheinlich handelt es sich um einen völlig inakzeptablen Vorgang», sagte er. Man sei dabei, die Vorwürfe zu untersuchen. (nz)

