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Geheimdienst will IP-Lokalisierung verbessern

23. Sep 2005 09:55
Die amerikanische NSA hat ein Verfahren für die bessere Lokalisierung von IP-Adressen patentiert. Es basiert auf einer neuen Methode.

Die National Security Agency (NSA) will künftig IP-Adressen mit Hilfe von Verzögerungszeiten beim Datenaustausch mit verschiedenen Orten lokalisieren. Dazu hat der Geheimdienst ein eines Patent eingereicht.

Die US-Patentnummer 6947978 beschreibt das Verfahren, mit denen sich sogar einzelne Rechner lokalisieren lassen sollen. Damit ließe sich eine topographische Abbildung des Internets erstellen, berichten US-Medien.

Die beiden Entwickler Stephen Huffman und Michael Reifer aus Maryland weisen darauf hin, dass zum Beispiel Passworte an eine bestimmte Region gekoppelt werden können. Bei einem Login-Versuch von außerhalb witrd dann ein Zugang verweigert. (nz)

 
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