Aufgefallen war den Journalisten die Sperre, als sie die Site www.huk.org aufrufen wollten – eine Seite der Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche. Auch diese wurde von den Organisatoren gesperrt.Die Leiterin des Pressezentrums sagte dazu, von einem Website-Filter wisse sie nichts. Ein Sprecher des WJT räumte auf wiederholte Nachfrage der Journalisten ein, es sei im Pressezentrum ein Filter installiert worden. Er wisse jedoch nicht, welche Begriffe indiziert worden seien. Weshalb auch Websites von homosexuellen gesperrt sind, konnte er den Journalisten nicht beantworten. (nz)