Es habe auch keine Anfragen von Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräften gegeben, ihren Handys bei Verbindungen zu bevorzugen. So eine Sprecherin. Technisch gesehen ist das möglich. Nach den Bombenanschlägen in der Londoner Innenstadt vor zwei Wochen hatte auch der europäische E-Mail-Verkehr stark zugenommen. Weil viele versuchten, auf diesem Weg Kontakt nach London zu bekommen, waren nach Angaben von Experten unmittelbar nach den Anschlägen pro Stunde etwa eine Millionen Mails verschickt worden – doppelt so viele wie üblich. (nz)