So genannte «Moblogger», User, die ihre Netztagebücher über das Handy beschicken, stellten ebenfalls erste Bilder online - allerdings waren die Mobilfunknetze stark überlastet, weil viele Londoner versuchten, ihre Familien zu erreichen. Daneben fanden sich Bilder der Anschläge auf dem populären Fotodienst «Flickr».In den Blogs brachten die User auch ihre persönlichen Gefühle zu den Anschlägen zum Ausdruck. Viele konnten nicht verstehen, wie Menschen zu so etwas fähig waren. Auf der «Metroblogging»-Website war ein weinendes «London Eye» zu sehen - das Londoner Wahrzeichen, das neue Riesenrad.