05. Jul 2005 09:35
Die Entwickler des Browsers Opera und Telefon-Hersteller Motorola schließen eine Vereinbarung auf drei Jahre. Das Geschäft gilt als wichtigstes in der Firmengeschichte von Opera.
Im konventionellen Internet hatte sich Opera vor zwei Jahren als beliebte Alternative zum Microsofts Internet Explorer profilieren können. Zuletzt war es allerdings etwas ruhig um das Programm geworden, Mozillas Firebird gewann zunehmend an Bedeutung.Opera ist auch bisher schon auf den Highend-Handys von Motorola gelaufen, mit der neuen Vereinbarung folgt die Ausweitung auf die gesamte Produktpalette des US-Herstellers.
Der Browser wird damit für alle von Motorola unterstützten Betriebssysteme zur Verfügung gestellt: Linux, Windows Mobile, Symbian, BREW und Motorolas Eigenentwicklung P2K. (nz)