Zudem, so der Wikipdia-Gründer, sei ein Offline-Reader insbesondere für Menschen in Entwicklungsländern wichtig. Viele hätten inzwischen zwar Computer, nicht aber eine gute und billige Internet-Verbindung.Möglich wäre mit Hilfe der neuen Linux-Schnittstelle auch, andere Wiki-Projekte wie «Wiki News» und das «Wiktionary» einzubinden. So besitzt etwa der Linux-Mediaplayer «amaroK» schon jetzt eine Schnittstelle zur Wikipedia. Beim Abspielen von MP3s werden gleichzeitig, wenn vorhanden, die Wikipedia-Artikel zu Album, Künstler und Titel angezeigt.