16. Jun 2005 15:33
Seit Beginn des Jahres sind hunderte britische Firmen mit Hilfe von Trojanern ausspioniert worden. Die Regierung warnt, die Angreifer aus Fernost seien gut organisiert.
Die Hacker hätten versucht, Spionageprogramme per E-Mail oder über Lücken von Browsern einzuschleusen. Sie hätten mehrfach Mails verschickt, die seriös gehalten waren und nur schwer als gefährlich zu erkennen gewesen seien.Aufgrund der IP-Adressen geht die NISCC davon aus, dass die Angreifer aus Fernost stammen. Sie hätten versucht, an vertrauliche Wirtschaftsdaten und Industrieinformationen zu gelangen. Aufgrund des Ausmaßes der Bedrohung habe man sich entschlossen, mit der Warnung auch an die Öffentlichkeit zu gehen.