Das Experiment in Singapur ist nicht das Einzige, das sich mit dem Spielen in einer Art erweiterten Wirklichkeit befasst: So entwickelten Wissenschafter an der Universität von Südaustralien einen realen Ableger des Shooters «Quake». Allerdings stellt die reale Welt die Programmierer noch vor Probleme: Gängige GPS-Systeme können Positionen nur auf zehn bis 30 Meter genau bestimmen – für das Navigationssystem im Auto ist das genug, will man einen Spieler jedoch zum Beispiel durch eine Tür oder einen engen Spalt navigieren, reicht die Genauigkeit bei weitem nicht aus. Ein weiteres Problem sind Hochhäuser, die den Empfang der GPS-Signale blockieren.