Zwar ist noch unklar, ob Hormel Foods nun gegen Anbieter von Anti-Spam-Software gegen widerrechtliche Nutzung des Begriffs vorgehen kann. Vermutlich plant das Unternehmen aber, den Begriff Spam zu Geld zu machen. Spam ist im Übrigen ein Kunstbegriff, der auf Hormel Foods zurückgeht. Der Name setzt sich aus «sp» für «spiced» (gewürzt) und «am» für «ham» (Schinken) zusammen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Lebensmittelkonzern drei Millionen Euro für eine Werbekampagne ausgegeben – um das Image der angeschlagenen Marke zu verbessern. (nz)