13. Mai 2005 12:16
Der Computer-Konzern IBM empfiehlt seinen Mitarbeitern, nicht länger den Internet Explorer zu verwenden. Es gebe gleich mehrere Gründe für einen Umstieg auf Firefox, hieß es.
Die Nachrichtensite «CNet News» berichtet, IBM-Mitarbeiter würden zudem vom hausinternen IBM-Support bei der Umstellung unterstützt. Der Konzern mit seinen mehr als 300.000 Mitarbeitern ist bislang das größte Unternehmen, das auf Firefox umrüstet.Konzern-Sprecher Brian Truskowsky sagte, man wolle mit dem Schritt freie Software unterstützen, die auf Industriestandards aufsetze. Damit kritisierte er indirekt die proprietären Active-X-Komponenten des Internet Explorer, die immer wieder Sicherheitslücken aufweisen und Probleme verursachen.