Nötig ist die Neuzuordnung: Laut Kurth ist die Nachfrage im herkömmlichen Handy-Netz ungebrochen - trotz UMTS, das eigene Frequenzen verwendet. «Eine vollständige Substitution von GSM durch UMTS wird sich gegenüber ursprünglichen Annahmen um Jahre verzögern.»Über die Vergabe der neuen Frequenzen wird voraussichtlich erst Ende des Jahres entschieden, nach der Anhörung der betroffenen Unternehmen. Ob die Frequenzen versteigert oder zu einem festen Preis an die Betreiber verteilt werden, ist derzeit nicht klar.