10. Nov 2004 10:32
Am Dienstag wurde die Ankunft der Version 1.0 des Open-Source-Browsers Firefox gefeiert. Die freie Software nimmt dem Internet Explorer immer mehr Marktanteile ab.
Einen Tag danach ist die Software nun fast überall problemlos zu bekommen - auch in einer deutschen Version. Das Programm hatte zuvor einen beispiellosen «Buzz» im Internet ausgelöst - mehrere Kampagnen warben für Firefox. So wurden zum Beispiel 250.000 Dollar gesammelt, um eine ganzseitige Anzeige in der New York Times zu finanzieren. Auch in Deutschland ist eine Werbung in der «FAZ» geplant, um die Anwendung auch in Nicht-Szenekreisen bekannter zu machen. Daneben gab es weltweit so genannte Launchparties, zu denen sich Firefox-Fans trafen.