16. Mrz 2004 17:10
Mehr als zehn Minuten verbringen europäische User durchschnittlich im Monat auf der Internet-Seite der Suchmaschine Google. Für 55 Millionen Europäer ist Google die Suchmaschine Nummer Eins.
Dennoch hält er die Stellung von «Google» für fast unangreifbar. «Googeln» ist zum feststehenden Begriff für Internet-Surfer geworden, Teil des «täglichen Surfens». «Man kann vielleicht technisch bessere Suchmaschinen entwickeln, aber ob die Leute sie auch lieben werden, ist fraglich», so Ewing. Zur Zeit plant «Google» den Gang an die Börse, Analysten bewerten das Unternehmen mit 15 Milliarden Dollar. Die beiden ehemaligen Stanford-Studenten und Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page wurden in die Liste der reichsten Leute dieser Erde im Forbes-Magazin aufgenommen. (nz)