Neue Zahlen von Net Applications: 

netzeitung.deOhne Internet Explorer geht's auch

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Die Symbole der Top-Drei-Webbrowser (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Die Symbole der Top-Drei-Webbrowser
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Microsofts Internet Explorer verliert im umkämpften Browsermarkt erneut an Boden. Der Gewinner heißt wieder einmal Firefox. Und nur sehr wenige Nutzer gehen mit Googles Chrome ins Internet.

Microsoft verliert im Markt der Webbrowser weiter an Boden: Der Anteil des Internet Explorers ist im Dezember laut einer aktuellen Studie auf 68 Prozent gefallen.

Im Vorjahresmonat waren es noch 76 Prozent, im Jahr 2006 sogar 80 Prozent, wie aus einer aktuellen Statistik der US-amerikanischen Marktforscher von Net Applications aus Aliso Viejo in Kalifornien hervorgeht.

Der Browser Firefox der gemeinnützigen Mozilla-Stiftung legte von 17 auf 21 Prozent zu. Apples Safari lag mit acht Prozent Marktanteil an dritter Stelle. Googles neuen Browser Chrome verwendete nur jeder 100. Nutzer.

Mit dem Browser können Nutzer durchs Internet navigieren und mittlerweile auch immer mehr Programme bedienen - etwa Büro- oder Mailanwendungen. Die Software ermöglicht den Konzernen, ihre eigenen Internetdienste prominent zu fördern, und gilt daher als strategisch wichtig.

Google stellte im September mit Chrome einen eigenen Browser vor, der seit Dezember als finale Version verfügbar ist. Microsoft hat fürs erste Quartal mit dem Internet Explorer 8 eine verbesserte Version seines Browsers angekündigt. (dpa)