Vor der ersten Anwendung bestimmt der Nutzer, welche Seiten Zugriff auf seine Daten erhalten. Außerdem kann er zwischen vier Optionen auswählen, wie genau der Standort ermittelt werden soll: «Exakt», «Nachbarschaft», «Stadt» oder «Nichts».Hat die Positionsbestimmung funktioniert, kann Mozilla darauf abgestimmte Informationen übermitteln – etwa Lokalnachrichten, Wetterberichte, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungshinweise. Praktisch ist das zum Beispiel für Reisende mit Laptops.
Wie das IT-Portal «Golem» berichtete, ist das aber längst nicht die einzige Zielgruppe von Mozilla: Ein RSS-Reader könne demnach erkennen, ob ein Nutzer zuhause oder bei der Arbeit ist und die abgefragten Quellen entsprechend anpassen.