Dieser Bericht sei voller Fehler und haltloser Behauptungen, erklärte das Unternehmen. Der Autor des Beitrags, Iain Bruce, erklärte jedoch, die Zeitung bleibe bei ihrer Darstellung. Er hatte zuvor berichtet, vermutlich ein indischer Hacker sei mittels eines Trojaners in das Reservierungssystem für europäische Kunden eingedrungen.Dort habe er Daten von bis zu acht Millionen Kunden entwendet – inklusive Kreditkarteninformationen. Die Daten seien anschließend auf einer russischen Website zum Verkauf angeboten worden. Das australische Technologie-Fachblatt «IT Wire» bestätigte am Dienstag die Recherchen des schottischen Journalisten. Man habe von Iain Bruce bereitgestellte Screenshots gesehen, die die Aussagen von Best Western in Frage stellten. (nz/AP)