Etwas Geduld ist also gefragt, wenn Lea die Ebenen des Schiffs erkundet. Mehr über Lea und ihre Geschichte erfährt der Spieler in kurzen Rückblenden und Monologen der Heldin. Auf einer Karte des Schiffs können Leas Bewegungen genau verfolgt werden. Der Spieler kann mit Hilfe des Überwachungssystems nicht nur Türen öffnen und Lichter einschalten, sondern auch Computer und Roboter einsetzen.Die Oberfläche erinnert dabei an einen normalen Desktop: Der Spieler kann mehrere Fenster gleichzeitig öffnen, die Kameras rotieren lassen, Notizen lesen und Karten studieren. Die Bedienung fällt nicht schwer, allerdings geht bei zu vielen überlappenden Fenstern leicht die Übersicht verloren.
Bei den Rätseln konzentriert sich «Experience 112» auf das Suchen von Codes, die in Computer und Türen eingegeben werden müssen. Manche finden sich in den Notizen der Wissenschaftler im Computer, andere in Personalakten oder E-Mails, so dass auch einiges an Text gelesen werden muss. Darunter leidet der Spielfluss ein wenig.