Neue Studien zur Webnutzung:
DSL ist vielen Surfern zu teuer
09.07.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Für 35 Prozent waren die Preise für Breitbandinternet weiter zu hoch. 19 Prozent sagten, es gebe nichts, was sie zu einem Umstieg bewegen könnte. Die restlichen Befragten gaben keinen Grund an oder wussten keinen.
Die Studie bestätigt aber auch, dass es in den ländlichen Gebieten der USA (wie auch in Deutschland) oft schwierig ist, an schnelle Internetzugänge zu kommen. Immerhin 24 Prozent der Nutzer alter Modems in den ländlichen Gebieten erklärten, sie würde gerne umsteigen. In den Vorstädten waren es nur elf Prozent, in den Städten selbst nur drei Prozent.
Im ersten Quartal entschieden sich demnach 4,2 Millionen Kunden für Glasfaserkabel, wobei allein 2,5 Millionen auf China entfielen, das inzwischen auf 16,7 Millionen Glasfaser-Nutzer kommt und damit weltweit in diesem Bereich führend ist. Die meist genutzte Technik bleibt aber Breitband über Telefonkabel, DSL. Weltweit nutzen 238,1 Million Haushalte diese Technik, wie Point Topic mitteilte. (AP)

