Die Ermittlungen der spanischen Polizei begannen im März, nachdem nach den Wahlen vom 9. März die Website einer spanischen Partei, Izquierda Unida, lahmgelegt worden sei. Die spanische Zeitung «El Mundo» berichtete im März, sie habe Kontakt zu der Gruppe gehabt. Es seien keine Verbrecher, sondern Computer-Liebhaber, die die Website angriffen, um die Administratoren auf Schwachstellen aufmerksam zu machen. Als geschädigte nannte die Polizei Telekomunternehmen, Regierungen und politische Parteien im In- und Ausland sowie die US-Weltraumbehörde NASA. Deren Internetseiten wurden entweder lahmgelegt oder durch Protestbotschaften ersetzt.(AP/dpa)