Bisher verdienen Blogger - wenn überhaupt - durch «Affiliate Marketing» Geld: Sie bauen Werbemittel in ihre Website ein. Klickt ein Besucher sich darüber zu einem Anbieter durch und vollzieht einen Online-Kauf, erhält der Blogger eine Provision. Reich wird so fast niemand. Problematisch an der EU-Unterstützung ist, dass nur ein geringer Teil der kursierenden Text-, Audio- und Video-Blogs den strengen Definitionen des Kulturausschusses genügen könnte.