18. Mrz 2002 10:33
Laut einer Umfrage ist er Deutschlands schickster Mann: TV-Talker Michel Friedman. Ebenfalls top: Boris Becker. Angeblich Flop: Modemacher Rudolph Moshammer.
Deutschlands Männer mit dem meisten Stilempfinden sind medienaffin und haben ein Faible für Markenklamotten, glaubt zumindest das Männermagazin «Playboy». Mit einer Umfrage unter Modeexperten hat die Zeitschrift nun die Tops und Flops der deutschen Promi-Mode bewertet.Ganz oben in den Top Ten der bestangezogensten Männer der Republik ist TV-Talker Michel Friedman, dicht gefolgt von Ex-Tennisstar Boris Becker.
Den Befragten fiel auf, dass Becker (Zitat «Playboy») «Millionenverträge gern in Armani unterzeichnet und zum grauen Nadelstreifen das Hemd offen trägt». Becker - so das Urteil - «kleidet sich zwar locker, aber stets korrekt».
Platz drei geht an den Popliteraten Benjamin von Stuckrad-Barre («mag Boss-Mode»). Zu den zehn topmodischen Männern zählt das Magazin auch TV-Entertainer Harald Schmidt (Platz 4) und Ford-Manager Wolfgang Reitzle (Platz 5).Der einzige Mann vom Fach hingegen fiel komplett durch: Der Münchener Modeschöpfer Rudolph Moshammer führt die «Flop 10» an. Ebenfalls modisch daneben liegen angeblich Sänger Guildo Horn (billig und bunt) und TV-Moderator Jürgen von der Lippe (wegen seiner Vorliebe für knallbunte Hemden). (nz)