15.12.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Diana Ross
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Auch Tage nach der Verleihung des Friedensnobelpreises amüsiert sich die Klatschpresse über den schrägen Look von Sängerin Diana Ross. Dabei diente das «gewaltige Sahnebaiser» doch nur zu Show-Zwecken.
Finnlands Ex-Präsident Martti Ahtisaari hat sich nach der Verleihung des Friedensnobelpreises in der vergangenen Woche in Oslo von Showstars aus aller Welt feiern lassen. Eine stahl dabei prominenten Kollegen wie Scarlett Johansson, Jason Mraz oder Michael Caine die Show: Diana Ross, die mit einem gigantischen Umhang aus weißem Tüll auf die Bühne kam, um eine Gesangseinlage zum Besten zu geben. Auch Tage nach der Preisverleihung erfreut sich die internationale Presse noch an dem «gewaltigen Sahnebaiser».
So frotzelt etwa die britische Zeitung «Daily Mail», bei dem Kleidungsstück habe es sich eher um ein «Hochzeitskleid» als um eine «Stola» gehandelt. Angesichts von Ross' 64 Lenzen wohl nicht besonders angebracht. Allzu schnell konnte die Sängerin die Gunst der Kritiker jedoch zurückgewinnen unter ihrem Umhang verbarg sich eine glamouröse goldfarbene Robe. Bei dem mächtigen Tüll-Überwurf handelte es sich wohl also nur um einen Mode-Gag. (nz)