07. Aug 2008 12:37
Unlängst trat sie ohne BH auf, und erntete hämische Kommentare. Nun lichteten Paparazzi Rumer Willis erneut nicht ganz perfekt ab. Mir doch egal, sagt die 19-jährige Tochter von Demi Moore trotzig.
Für die einen ist sie schon auf dem Weg zum neuen It-Girl, die anderen finden sie nur peinlich: Rumer Willis, 19-Jährige Tochter von Hollywood-Star Bruce Willis, steht bei der US-Klatschpresse bereits unter verschärfter Beobachtung. Dabei erntet die hochgewachsene Brünette vor allem für ihren nicht ganz stilsicheren Kleidergeschmack hämische Bemerkungen.Mitte Juli etwa erschien die Jungschauspielerin zu einer Charity-Veranstaltung in New York ohne BH, und das in einem Kleid, das eher unvorteilhaft tief ausgeschnitten war. Großer Aufruhr in der prüden US-Presse, und auch in zahlreichen Blogs wurde Willis mit Bemerkungen wie «Rumer lässt alles raushängen» bedacht.
Leider durchgefallen...
Nun lichteten Paparazzi die 19-Jährige erneut in einem für US-Verhältnisse «anstößigen» Outfit ab. Diesmal trug Willis ein tief ansetzendes graues Kleid, das leicht durchscheinend war und somit - offenbar unbeabsichtigt? - den Blick auf ihr dunkles Unterhöschen frei ließ. Schon wieder ein «Mode-Desaster», barmte da selbst der britische «Evening Standard» und unterzog gleich auch alle Accessoires (gelbe Ballerinas, große Sonnenbrille, schwarze Armbandagen) einem erbarmungslosen Style-Check. Mit ernüchterndem Ergebnis für die Tochter gleich zweier Hollywoodgrößen: Durchgefallen, setzen!Gut, dass Willis von ihrer Mutter Demi Moore offenbar auch deren robustes Selbstbewusstsein geerbt hat. In einem Interview erklärte Willis unlängst, dass sie Kritik an ihrem Äußeren kalt lasse. In diversen Internet-Blogs wird nämlich auch ein Körperteil der 19-Jährigen immer wieder bissig kommentiert: ihr kräftiges, fast schon maskulines Kinn. Promi-Blogger Perez Hilton hat es dabei wieder mal auf die Spitze getrieben und ihr den gänzlich uncharmanten Sptznamen «Kartoffelkopf» verpasst.
Die 19-Jährige selbst versteht es jedoch, die Hänseleien für sich zu nutzen. Sie hoffe, so Rumer Willis, das junge Mädchen sie in der Presse sehen und dann denken würden: «Okay, dieses Mädchen ist äußerlich nicht ganz perfekt, aber sie ist selbstbewusst und fühlt sich schön. Das kann ich auch!». (nz)