East Coast vs. West Coast-Fehde: 

netzeitung.deDiddy weist Vorwürfe im Fall Tupac von sich

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Sean Combs (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Sean Combs
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Er habe nichts mit dem Mord an Rapper Tupac Shakur zu tun, wehrt sich Sean «Diddy» Combs gegen die Behauptung einer US-Zeitung. Den Bericht, der ihn mit dem Anschlag in Verbindung brachte, nennt Combs «verantwortungslos».

Sean «Diddy» Combs hat einen Zeitungsbericht dementiert, der ihm mit den Mord an Tupac Shakur in Verbindung brachte. Der US-Rapper wies den Vorwurf der «Los Angeles Times» zurück, seine Gefährten seien für Raubüberfall und die Schießerei auf Shakur in einem New Yorker Plattenstudio 1994 verantwortlich.

«Die Geschichte ist ein Lüge»
Außerdem habe Combs über den geplanten Anschlag Bescheid gewusst. «Die Geschichte ist ein Lüge», sagte der HipHop-Mogul in einer Erklärung. «Das ist einfach lächerlich und komplett falsch. Weder Notorious B.I.G. noch ich hatten irgendwelche Kenntnisse über irgendein Attentat, während oder nachdem es passiert ist....Ich bin schockiert darüber, dass die 'Los Angeles Times' so verantwortungslos ist und diese unbegründete und komplett falsche Geschichte veröffentlicht hat.»

In der bekannten Fehde zwischen den East Coast und West Coast Rapper handelte es sich um eine Rivalität zwischen den Plattenfirmen Bad Boy Entertainment aus New York City und Death Row Records aus Los Angeles sowie den dazugehörigen Rappern und Produzenten. Die Fehde führte zu blutigen Auseinandersetzungen, bei denen Tupac Shakur und Notorious B.I.G. erschossen wurden. Die «Times» berichtete, dass Talentmanager James Rosemond und Promoter James Sabatino den Anschlag veranlasst haben. (AP)