18. Mrz 2008 09:05
Im Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Söhne muss Britney Spears nun doch die Anwaltskosten von Ex-Mann Kevin Federline übernehmen. Die Schuld daran soll sie selber tragen.
Zur Begründung hieß es, Spears habe mit ihrem Verhalten die langwierige juristische Auseinandersetzung überhaupt erst herbeigeführt und müsse deshalb die Verantwortung dafür tragen. Federlines Anwalt hatte sogar 500.000 Dollar gefordert. Die wies der Rechtsvertreter der Sängerin als überhöht zurück und argumentierte außerdem, dass der Exmann von Spears sehr wohl in der Lage sei, seine Anwaltskosten selbst zu bezahlen. Die Sängerin und der ehemalige Tänzer streiten um das Sorgerecht für den zweijährigen Sean Preston und den ein Jahr alten Jayden James. Die Jungen leben zurzeit beim Vater. Spears, die im Januar einige Tage in einer Psychiatrie verbracht hatte, darf die Kinder nur gelegentlich und in Anwesenheit einer Begleitperson besuchen. (AP/nz)