03. Mrz 2008 09:22
Wie nun bekannt wurde, planten die «Hell's Angels» vor 40 Jahren ein Attentat auf Rolling Stones-Sänger Mick Jagger. Während der Durchführung wurden die Täter jedoch selbst zum Opfer.
Jagger habe nach dem Tod eines 18-jährigen Fans bei einem Konzert in Kalifornien im Dezember 1969 keine Mitglieder der «Hell's Angels» mehr als Ordner engagieren wollen, heißt es in der Sendung. Aus Ärger über diese Entscheidung habe die Gang den Rolling-Stones-Sänger in seinem Ferienhaus in Long Island in New York töten wollen, wurde BBC-Moderator Tom Mangold von der Zeitung «Sunday Telegraph» zitiert. Der Plan sei während eines Interviews mit einem früheren FBI-Mitarbeiter für eine Dokumentation über die US-Bundespolizei ans Licht gekommen. «Sie wollten vom Meer aus angreifen», sagte Mangold dem Blatt zufolge. In einem Sturm seien die potenziellen Attentäter in ihrem Boot jedoch über Bord gespült worden.
Die «Hell's Angels» haben stets bestritten, etwas mit dem Tod des 18-Jährigen auf dem Festival in Kalifornien zu tun zu haben. (AP)