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«Ruhe sanft» im Rattensarg

24. Jan 2008 11:11
Eike Immel im Rattensarg
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Nach Nazi-Vorwürfen und DJ Tomekks Rauswurf ist im Dschungelcamp wieder der ganz normale Alltags-Wahnsinn eingekehrt. Für Ex-Torhüter Eike Immel hieß das: Ab in die Kiste!

Schnell ist die Aufregung um DJ Tomekks «Nazi-Skandalvideo» abgeflacht. Der 31-jährige Musiker hatte in einem Video, von dessen Existenz «Bild» berichtete, offenbar den Hitlergruß gezeigt. Trotz «Sorry, sorry, sorry»-Entschuldigung musste Tomekk das Dschungelcamp auf Wunsch von RTL verlassen. Am gestrigen Mittwochabend lief bei «Ich bin ein Star, holt mich hier raus!» dann bereits wieder alles in gewohntem Trott.

Ekel-Alarm im Camp

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Die Unglückszahl 13 verhieß für Ex-Nationaltorhüter Eike Immel nichts Gutes. Am 13. Tag im Dschungelcamp musste der 47-Jährige sich einer besonders harten Belastungsprobe stellen. Für die Prüfung «Ruhe sanft» musste er sechs Minuten in einer sargartigen Kiste, die im Boden eingelassen war, ausharren. Eine Infarotkamera filmte den Ekel-Alarm: Neben vollkommener Dunkelheit musste er 40 Ratten ertragen, die über seinen Körper krochen. Eine Nager biss sich in seiner Oberlippe fest, doch er harrte weiter aus. Nach der Prüfung verkündete Immel, er sei «ein wenig stolz».

Bei der Schatzsuche musste Michaela Schaffrath mal wieder in den Badeanzug steigen. Der ehemalige Pornostar musste so lange in kaltem Wasser duschen, bis das Stück Seife in ihrer Hand sich aufgelöst hatte. Darin befand sich ein Schlüssel, mit dem sie Sänger Ross Antony aus einem Fangnetz befreien konnte.

Anschließend mussten die sechs Campbewohner erraten, wie häufig Männer täglich an Sex denken. Drei oder Elfmal? Elfmal lautete die richtige Antwort, die Belohnung erfolgte durch zwei Flaschen Bier, die aus Pappbechern getrunken wurden. Auf eine wilde Party aufgrund des Alkoholkonsums mussten die Zuschauer jedoch verzichten.

Die wählten am Ende Barbara Herzsprung aus dem Camp. «Macht doch nix», sagte sie, doch Antony war untröstlich. (nz)


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