23.08.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Paris Hilton
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Paris Hilton muss nun doch keine Millionen Dollar an ihre ärgste Feindin zahlen: Im Gerichtsstreit um eine von der Erbin lancierte Geschichte über eine Nachtclub-Schlägerei einigte man sich gütlich.
Eine Verleumdungsklage gegen Paris Hilton ist nun endgültig vom Tisch. Wenige Tage vor Beginn eines Prozesses einigte sich die Erbin mit der Klägerin Zeta Graff am Mittwoch außergerichtlich. Beide Seiten hätten eine einvernehmliche Lösung gefunden, erklärte Graffs Anwalt Bruce Broillet in Los Angeles. Einzelheiten nannte er nicht.
Die Diamantenerbin und Exfreundin von Hiltons früherem Verlobten Paris Latsis hatte das Partygirl auf Schadenersatz in Höhe von zehn Millionen Dollar verklagt.
Graff warf Hilton vor, eine Streiterei der beiden in einem Nachtclub in den Medien bewusst falsch dargestellt zu haben. Graff sei während des Zwischenfalls ausgerastet und habe versucht, Hilton zu würgen sowie ihre Diamantkette zu stehlen, hieß es in einem Bericht der «New York Post» vom Juli 2005. Stattdessen sei Hilton ausfallend geworden und habe versucht, sie aus dem Club zu vertreiben, erklärte Graff.
Hiltons ehemaliger Publizist Rob Shuter räumte ein, die Hotelerbin habe ihn gebeten, den Artikel in der «New York Post» zu lancieren. Der Prozess hätte am Montag beginnen sollen. (nz/AP)